Arcolette Werbetafel für das Radio- und Fernsehtechnikerhandwerk Arcolette 3 Telefunken 40W spez. Telefunken 33W Nora W2 Telefunken Bayreuth 653 GLK Radiogeräte-Prospekt 1934/35 VE 301 Aachen Super D 52 AM-Geradeausempfänger DKE Baby Braun 4648W Werbeprospekt „Zukunftssicher durch UKW“ Graetz 153 W Kleinsuper SK 2 Pinguin U56 Funkschau Nr. 16 Radio+Fernseh-Magazin Nr. 10 Grundig 4085 Super A 60 Transita Steuergerät R205 Hitachi TH-621 AM-Überlagerungsempfänger

Vitrine 20: Hörfunkempfänger

Am 29. Oktober 1923 startete der deutsche Rundfunk. In den folgenden Jahren entstand eine neue Industrie, die Rundfunkempfänger in großen Stückzahlen auf den Markt brachte.

Es begann mit den Geradeausempfängern der 20er Jahre; sie wurden zuerst mit Kopfhörern, später mit externen Lautsprechern betrieben. Der Übergang von Batteriespeisung zum Netzanschluss erfolgte Ende der 20er Jahre. In den 30er Jahren setzte sich bei den höherwertigen Geräten der Überlagerungsempfänger durch; im Billigsement dominierten weiter die Einkreiser (z.B. der Volksempfänger). Alle Geräte besaßen jetzt eingebaute Lautsprecher. In der Nachkriegszeit hatten sich bereits ab Anfang der 60er Jahre Überlagerungsempfänger mit UKW-FM-Technik durchgesetzt. Elektroakustisch hochwertigere Geräte bereiteten die Einführung des stereofonen Rundfunks 1963 vor. Transistoren lösten die Elektronenröhren ca. ab 1957 zunächst in tragbaren Geräten ab.

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